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Spezialreports - Topaktuell
  • Die ultimative Weihnachtsstrategie: Am 15. Dezember kaufen – in drei Wochen 1.000 Euro kassieren

    Die ultimative Weihnachtsstrategie: Am 15. Dezember kaufen – in drei Wochen 1.000 Euro kassieren

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    Erschienen: 09.12.16
    Autoren: Norbert Sesselmann, Stefan Limmer, Stefan Sommer, Dennis Riedl
    Format: PDF Download
    Jetzt am 15. Dezember 5.000 Euro investieren und im Januar 1.000 Euro mehr auf dem Konto haben: Das klingt nach Hokuspokus – ist es aber keineswegs. Es handelt sich hierbei um eine wissenschaftlich fundierte Strategie, die zweifelsfrei funktioniert. Jeder Anleger kann diese Strategie kinderleicht umsetzen.

    Am 15. Dezember kaufen – 3 Wochen später 1.000 Euro kassieren
    Zum Ablauf: Sie müssen am 15. Dezember 5.000 Euro mit nur einem Kaufauftrag investieren und erzielen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit einen hohen Gewinn. In den letzten 45 (!) Jahren ist die Strategie, die Ihnen in diesem Report vorgestellt wird, aufgegangen. Anleger haben in den besten Jahren Gewinne von über 100 Prozent erzielt – im Schnitt stand über die letzten 45 Jahre ein Gewinn von 20 Prozent zu Buche. Und nun raten Sie mal, wie oft die Strategie funktioniert hat: Wahnsinnig oft. Zu über 80 Prozent ist die Strategie aufgegangen. Mit anderen Worten: In lediglich 8 von 45 Jahren hat die Strategie ein Minus erwirtschaftet.

    Nur 50 Euro Investitionssumme für diesen Tipp
    Und das Beste: Sie zahlen jetzt 50 Euro für diesen Spezialreport und können die Informationen auch die nächsten zehn Jahre und länger nutzen. Zum Ablauf: Sie müssen am 15. Dezember jeden Jahres einen Kaufauftrag erteilen und im Frühjahr zu einem bestimmten Termin wieder verkaufen. Wir zeigen Ihnen im Detail, wie Sie vorgehen müssen.

  • TSI USA: Über 50 Prozent Gewinn nach nur acht Monaten

    TSI USA: Über 50 Prozent Gewinn nach nur acht Monaten

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    Erschienen: 05.12.16
    Autoren: Norbert Sesselmann, Stefan Limmer, Stefan Sommer, Dennis Riedl
    Format: PDF Download
    Der Erfolg des TSI USA-Systems seit seinem Start vor acht Monaten ist berauschend. Die trendstarken Depotwerte zogen weiter deutlich vorweg, sodass aktuell ein Gesamtplus von über 50 Prozent zu Buche steht. Damit konnten der Nasdaq Composite und auch sämtliche anderen Indizes mühelos outperformed werden. Und jetzt kommen zwei neue, sehr vielversprechende Aktien in das Depot.

    Die nächste Apple
    TSI USA ist mit dem Ziel angetreten, die neue Apple, Microsoft oder Tesla bereits im Anfangsstadium in das Depot zu bekommen. Eines haben all diese Aktien gemeinsam: Sie entstammen alle dem Nasdaq Composite. Dieser riesige Index vereint Tech-Aktien aus aller Welt. Mit über 2.500 gelisteten Werten ist er allein zehn Mal so groß wie DAX, MDAX, TecDAX und SDAX zusammen.

    Bewährtes TSI-System
    Doch wie filtert man aus diesen über 2.500 Werten die besten heraus? Hier kommt das bewährte TSI-System ins Spiel – für den Nasdaq Composite wurde nochmals zugeschnitten und dynamisch ausgelegt. Es identifiziert damit präzise nur die stärksten Aufwärtstrends in einem Umfeld, das ohnehin von aussichtsreichen Investments nur so wimmelt. Und so befinden sich im Depot etliche Aktien, die sich bereits verdoppelt haben oder gerade auf dem besten Weg dazu sind. Darunter natürlich der früh entdeckte Highflyer Nvidia.

    Zwei Neuaufnahmen – über 100 Prozent Kurspotenzial
    Beim neuesten Screening des Nasdaq Composite hat das TSI System zwei neue Werte gemeldet, die das Potenzial haben sich ebenfalls zu verdoppeln. Beide Werte besitzen einen extrem hohen TSI-Wert und werden am Montagnachmittag neu in das Musterdepot aufgenommen.

    System-Verbesserung für die Outperformance von Morgen
    Dass es derzeit im TSI USA-System so gut läuft, heißt nicht, dass weiter nach möglichen Verbesserungen Ausschau gehalten wird. In den vergangenen Monaten haben wir unser bestehendes System von verschiedenen Seiten unter die Lupe genommen. Dabei hat sich mindestens ein relevanter Aspekt herausgestellt, bei dem das TSI USA-System noch auf interessante Weise verbessert bzw. konkretisiert werden kann: Es geht um die Bedeutung starker „Kurssprünge“ unserer Aktien. Alles zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik „TSI USA Inside“!

    TSI USA im bequemen Abonnement
    Testen Sie TSI USA in der Einzelausgabe (29,99 Euro) und lassen Sie sich von uns überzeugen. Wer Geld sparen möchte, kauft das Abo zum Preisvorteil für 299 Euro im Jahr. Der Aktionär und TSI Premium-Kunden zahlen sogar nur 249 Euro. Neben dem Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf erhalten Abonnenten die jeweils aktuelle Ausgabe zudem drei Tage vor den Einzelkäufern. Mehr Informationen finden Sie auf www.tsi-usa.de.

  • Das 7.000 Prozentblatt

    Das 7.000 Prozentblatt

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    Erschienen: 02.12.16
    Autor: Andrè Fischer
    Format: PDF Download
    Erinnern Sie sich an den James-Bond-Film Casino Royale, der bei uns in Deutschland Ende 2006 in die Kinos kam? In diesem hochspannenden Agententhriller beteiligt sich der von Daniel Craig gespielte James Bond an einem Pokerturnier in Montenegro. Nach einer anfänglichen Verlustserie kommt Bond immer besser in Fahrt, reizt sein gutes Blatt stetig aus und gewinnt am Ende schließlich 150 Millionen Dollar. War es nicht schon immer Ihr Traum, nur einmal im Leben ein derart herausragendes Blatt in Ihren Händen zu halten, dass Sie – überspitzt ausgedrückt – den „JackPot“ knacken können?

    In gewisser Weise gleichen Biotech-Firmen mit außergewöhnlichen Geschäftsmodellen einem Prozentblatt, mit welchem man enorm viel Geld einfahren kann. Besonders hohe Gewinne wirft in diesem Zusammenhang der Krebssektor ab. Der Biotech-Experte André Fischer entdeckte Krebsaktien wie etwa Gilead, Medarex, Alexion und Celgene bereits im Anfangsstadium. Obwohl diese heute etablierten Biotech-Giganten früher als hochriskante Engagements galten, konnten sie Kurszuwächse im vierstelligen Prozentbereich erreichen.

    Die 7.000-Prozent-Karte
    Hochriskant erscheint auf den ersten Blick auch die von André Fischer jetzt im 15seitigen brandneuen Aktienreport „Das doppelte Prozentblatt“ vorgestellte kleine Biotech-Aktie. Dabei handelt es sich um eine vielversprechende Gesellschaft, bei der allerdings alle Faktoren in einzigartiger Weise zusammenpassen. Der Vorstandsvorsitzende dieses potenziellen Vervielfachers war früher der Firmenlenker eines Gesundheitsunternehmens. Dabei brachte der versierte Strippenzieher das Kunststück fertig, die betreffende Firma sukzessive zum Weltmarktführer auszubauen. Konkret: Seit seinem Amtsantritt kletterte die Notierung der betreffenden Aktie um sage und schreibe 7.000 Prozent in die Höhe – die früher unbekannte Firma avancierte in diesem Zeitraum zu einem gewinnstarken Weltmarktführer!

    Der „tipping point“: Das zweite Prozentblatt kurz vor dem Durchbruch
    Im Spezialreport „Das doppelte Prozentblatt“ erfahren Sie, auf welche Weise dieser legendäre Medizininsider seinen damaligen großen Wurf jetzt wiederholen will – und zwar mit einer im Krebssektor tätigen Firma. Der siedende heiße Biotech-Hot-Stock verfügt über eine bahnbrechende Therapie in einer bisher nicht behandelbaren Indikation. Der neue Geheimfavorit verfügt im Krebssektor gleich über mehrere Alleinstellungsmerkmale. Dieser Titel wurde bisher nicht im AKTIONÄR behandelt.

    Bei kleinen Biotech-Firmen ist der sogenannte „tipping point“ (Umkipp-Punkt oder Umschlagspunkt) entscheidend. Damit ist der Zeitpunkt gemeint, an dem eine vorher seitwärts gerichtete Entwicklung durch bestimmte Ereignisse massiv beschleunigt wird. Dieser Zeitpunkt ist bei dem neuen „Biotech-Prozentblatt“ jetzt erreicht worden. André Fischer hat zuvor lange gewartet, bis der optimale Zeitpunkt da war, den neuen Biotech-Hot-Stock zu empfehlen – jetzt ist er endlich gekommen.

    Aber warum sollte der neue potenzielle Vervielfacher ausgerechnet jetzt nach oben abheben? Ganz einfach: Weil die einzigartige Technologie aufgrund von herausragenden Studienverläufen endlich den Durchbruch geschafft hat – die Anlegergemeinde hat davon bis jetzt allerdings noch nichts mitbekommen. Da sich sowohl für Europa als auch für die USA für die Anwendung neue Milliardenmärkte abzeichnen, steht der Medizininsider jetzt ganz kurz davor, die Früchte seiner langjährigen harten Arbeit zu ernten. Nachdem dieser Top-Experte in der Vergangenheit bereits sein Prozentblatt (die „7.000-Prozent-Karte“) voll ausspielen konnte, stehen die Chancen gut, dass jetzt seine neue Karte ebenfalls stechen wird.

    Spielen Sie jetzt das doppelte Prozentblatt!
    Damit aber nicht genug: André Fischer stellt in dem Aktienreport „Das doppelte Prozentblatt“ eine „JackPot“-Anlagestrategie vor, mit welcher Sie den potenziellen Gewinn Ihrer Investition in den neuen Biotech-Hot-Stock noch einmal potenzieren (= hebeln) können. Anders ausgedrückt: Sie spielen jetzt - bildlich ausgedrückt - ein extrem gutes (Poker)-Blatt und stecken den sich daraus (hoffentlich) ergebenden Gewinn zusätzlich in die neue Krebsaktie. Die Chancen stehen in jedem Fall außergewöhnlich gut, dass sich der Kauf des in dem 15seitigen Aktienreport vorgestellten Biotech-Hot-Stocks auszahlen wird. Sticht aber auch noch die andere Karte, kann man sich wie ein JackPot-Gewinner oder wie James Bond mit einem Wodka Martini nach seinem 150-Millionen-Coup im erwähnten Film „Casino Royale“ fühlen. Haben Sie sich bereit gemacht, dieses aussichtsreiche doppelte Prozentblatt jetzt zu spielen?

  • Der große DAX-Dividendenkalender 2017 mit 10 Dividendenperlen, die Sie haben müssen!

    Der große DAX-Dividendenkalender 2017 mit 10 Dividendenperlen, die Sie haben müssen!

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    Erschienen: 30.11.16
    Autor: Thorsten Küfner
    Format: PDF Download
    2017 schütten die DAX-Konzerne erstmals in der Geschichte mehr als 31 Milliarden Euro an ihre Anteilseigner aus. Dies stellt für clevere Anleger eine wunderbare Chance dar, gleich mehrfach die Hand aufzuhalten und abzukassieren. DER AKTIONÄR zeigt daher genau auf, wann Anleger welche DAX-Titel haben müssen, um etwa schon im Februar 3,4 Prozent, im März bereits fünf Prozent absahnen zu können sowie auch in den darauffolgenden Monaten immer die passenden Top-Aktien im Depot zu haben.

    Zudem präsentiert DER AKTIONÄR exklusiv seine vier Dividenden-Favoriten im DAX, zwei äußerst lukrative Nebenwerte sowie vier ausländische Blue Chips, an denen clevere Dividendenjäger kaum vorbei kommen. Alle zehn Titel verfügen neben einer hohen – und kontinuierlich steigenden – Dividende darüber hinaus auch über sattes Kurspotenzial.

    10 Prozent und mehr sind drin
    Bei der Auswahl seiner Dividenden-Favoriten setzt DER AKTIONÄR indes nicht nur auf eine hohe Dividendenrendite. Es geht vor allem darum, auf Aktien von Unternehmen zu setzen, die in den vergangenen Jahren ihre Ausschüttungen angehoben haben und die aufgrund steigender Gewinne sowie robuster Bilanzen auch in den kommenden Jahren in der Lage sein dürften, die Dividende weiter in die Höhe zu schrauben. Dadurch sind bei allen vorgestellten Aktien auf Sicht von drei bis fünf Jahren zweistellige Dividendenrenditen auf das eingesetzte Kapital möglich – bei einzelnen Aktien ist dies bereits jetzt schon drin!

    Kaufen und liegen lassen!
    Holen Sie sich jetzt den Report „Der große DAX-Dividendenkalender 2017 mit 10 Dividendenperlen, die Sie haben müssen!“, steigen Sie bei einer oder mehreren dieser Top-Aktien ein, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten!

  • Neuer Biotech-Trend vor dem Durchbruch: Profitieren Sie mit dieser Aktie!

    Neuer Biotech-Trend vor dem Durchbruch: Profitieren Sie mit dieser Aktie!

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    Erschienen: 22.11.16
    Autoren: Marion Schlegel, Michl Doepke
    Format: PDF Download
    Sie sind die großen Gewinner der US-Wahl: Biotech- und Pharma-Aktien. Kurz nachdem bekannt wurde, dass Donald Trump der neue US-Präsident wird, zogen die Papiere kräftig an. Und sie haben noch immer immenses Nachholpotenzial. Waren die Biotechnologie-Werte doch die schwächsten im gesamten Tech-Sektor in den zurückliegenden Monaten. Dabei gehören die Wachstumsaussichten und Zukunftsperspektiven der Branche wohl zu den besten. Und genau diese Chance sollten sich Anleger nicht entgehen lassen. Die Auswahl der richtigen Papiere wird für eine überproportionale Rendite aber entscheidend sein. DER AKTIONÄR ist hier auf ein ganz besonderes Unternehmen gestoßen, das bislang von der breiten Anlegerschar noch weitgehend unentdeckt ist. Das aber bestens positioniert ist, um in Zukunft durchzustarten.

    Apple-Gründer Steve Jobs: „Neue Ära“
    Dieses Unternehmen ist in einem ganz besonders interessanten Segment im Biotech-Sektor aktiv: im Bereich der weißen Biotechnologie. Diesem prophezeien Experten eine goldene Zukunft. Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden in den kommenden Jahren eine immer größere Rolle in modernen Industriestaaten einnehmen. Apple-Gründer Steve Jobs bezeichnete einst die Verschmelzung von Industrie und der Natur als eine neue Ära: „I Think the biggest innovations of the twenty-first century will be the intersection of biology and technology. A new era is beginning.“ Und genau hier ist der neue Geheimtipp des AKTIONÄR ein absoluter Trendsetter. Das Unternehmen kann zudem bereits eine Vielzahl von namhaften Konzernen zu seinen Partnern zählen: darunter BASF, Henkel, Merck und Südzucker.

    Chance auf 100 Prozent
    Verdopplung in nur wenigen Monaten nicht ausgeschlossen: Mit dieser Aktie können Anleger an einem der interessantesten Bereiche der Biotech-Branche direkt mitverdienen. Und das nahezu von Anfang an. Erste gute Meldungen haben dem Wert zuletzt bereits Leben eingehaucht. Doch dies dürfte erst der Anfang gewesen sein. Die große Rallye steht erst noch bevor. DER AKTIONÄR beleuchtet im neuen großen Aktienreport „Neuer Biotech-Trend vor dem Durchbruch: Profitieren Sie mit dieser Aktie!“ nicht nur den Markt der weißen Biotechnologie ausführlich für Sie, sondern verrät Ihnen insbesondere den aussichtsreichsten Wert des Sektors. Greifen Sie jetzt zu und profitieren Sie vom großen Boom.

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